Während der Frauen-Basketball-WM 2026 wird in beiden Spielstätten des Turniers in Berlin die Geschichte des deutschen Basketballs in Ost und West in einer multimedialen Ausstellung gezeigt – von den Anfängen über die Teilung bis zum Zusammenwachsen des Sports. Im Vorfeld der Ausstellung gab es ein Podiumsgesprächs mit Ireti Amojo, Inge Laabs und Henning Harnisch.
Sport war Bühne des Wettstreits im Kalten Krieg und Brücke des Zusammenwachsens im vereinten Deutschland. Aus Anlass der Basketball-WM 2026 in Berlin zeigt das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF Potsdam) in Kooperation mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte, der Freien Universität Berlin, ALBA BERLIN sowie dem Berliner Basketball Verband die Geschichte dieser populären Sportart beleuchten.
Die multimediale Ausstellung Freigespielt! Basketball vor und nach 1989 in den Spielstätten des Turniers, der Uber Arena und der Max-Schmeling-Halle, zeigt die politische und gesellschaftliche Dimension des Basketballs zwischen Sportpolitik, Leistung und Lifestyle. Bis zum Finale am 13. September 2026 in der Berlin Arena ist die Ausstellung noch zu sehen.
