Die Frauen-Basketball-WM 2026 findet vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin statt, es nehmen 16 Teams teil und es werden insgesamt 36 Spiele an zehn Turniertagen gespielt. Die Auslosung für den finalen Spielplan findet am 21. April 2026 in Berlin statt.
Aktuell ist der Spielplan der Frauen-Basketball-WM 2026 vor allem als offizielles Turnierraster veröffentlicht. Damit sind die Turnierdaten, die Spieltage, die K.-o.-Runden und die grundsätzliche Struktur bereits bekannt. Noch offen sind dagegen die konkreten Paarungen, die exakten Uhrzeiten und teilweise auch die endgültige Zuordnung einzelner Spiele zu den beiden Hallen. FIBA verweist ausdrücklich darauf, dass diese Details nach der Auslosung im April 2026 bestätigt werden.
Spielplan der Frauen-WM 2026
Der aktuelle offizielle Spielplan zeigt zunächst die Gruppenphase vom 4. bis 7. September 2026. Am Freitag, 4. September, startet das Turnier mit dem ersten Gruppenspieltag. Laut FIBA-Raster beginnen an diesem Tag alle vier Gruppen in das Turnier. Am Samstag, 5. September, sind laut offiziellem Raster die zweiten Gruppenspiele der Gruppen A und B vorgesehen. Anschließend folgen am Sonntag, 6. September, die zweiten Gruppenspiele der Gruppen C und D. Am Montag, 7. September, steht dann der dritte Gruppenspieltag an, an dem wieder alle vier Gruppen im Einsatz sind.
Für die Finalrunde sieht der Spielplan anschließend eine Qualifikationsrunde zum Viertelfinale am 8. und 9. September vor. In dieser Phase sind laut offiziellem Turnierraster die Paarungen 2. A gegen 3. B, 2. B gegen 3. A, 3. C gegen 2. D und 3. D gegen 2. C vorgesehen.
Die Viertelfinalspiele sind für Donnerstag, 10. September 2026 angesetzt. Danach zeigt das veröffentlichte Raster keinen Spieltag am Freitag, 11. September. Die Halbfinals folgen am Samstag, 12. September, ehe am Sonntag, 13. September, das Spiel um Platz drei und das Finale ausgetragen werden.
Spielorte der Frauen-Basketball-WM 2026 in Berlin
Gespielt wird in zwei Berliner Arenen: in der von FIBA als Berlin Arena geführten Halle und in der Max-Schmeling-Halle. Die Berlin Arena ist die heutige Uber Arena, die vielen Sportfans auch noch unter dem früheren Namen Mercedes-Benz Arena bekannt ist.
Die Berlin Arena beziehungsweise Uber Arena in Berlin-Friedrichshain wird von FIBA mit einer Kapazität von bis zu 14.000 Zuschauern angegeben und zählt zu den modernsten Eventhallen der Stadt. Die Max-Schmeling-Halle in Prenzlauer Berg fasst laut FIBA bis zu 9.000 Zuschauer. Beide Hallen verfügen über Basketball-Historie: Die Uber Arena war bereits Schauplatz der Finalrunde der FIBA EuroBasket 2022, die Max-Schmeling-Halle war unter anderem bei der Frauen-WM 1998 ein wichtiger Austragungsort.
Welche Teams sind bei der Frauen-Basketball-WM 2026 dabei?
Das Teilnehmerfeld für Berlin ist nach den Qualifikationsturnieren in Istanbul (Türkei), Lyon-Villeurbanne (Frankreich), San Juan (Puerto Rico) und Wuhan (China) erfolgreich abgeschlossen wurden. komplett. Bei der Basketball-WM 2026 spielen Australien, Belgien, China, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Japan, Korea, Mali, Nigeria, Puerto Rico, Spanien, die Türkei und die USA. Deutschland ist als Gastgeber automatisch qualifiziert. Weitere Teams kamen über die kontinentalen Titel 2025 beziehungsweise die Qualifikationsturniere im März 2026 dazu.
Gerade diese Mischung macht die Frauen-Basketball-WM 2026 in Berlin so spannend: Traditionsnationen wie die USA, Spanien, Frankreich oder Australien treffen auf Teams, die sich ihren Platz über ein intensives Qualifikationssystem gesichert haben. Das verspricht sportlich ein sehr hohes Niveau und gleichzeitig die Chance auf Überraschungen.
Modus der Basketball-Frauen-WM 2026
Der Turniermodus ist klar strukturiert. Die 16 Teams werden in vier Gruppen mit jeweils vier Mannschaften eingeteilt. Die jeweiligen Gruppensieger ziehen direkt ins Viertelfinale ein. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen in einer zusätzlichen Qualifikationsrunde um die restlichen Viertelfinalplätze. Ab dem Viertelfinale geht es im klassischen K.-o.-System mit Viertelfinale, Halbfinale, Spiel um Platz drei und Finale weiter.
Für Fans ist dieses Format besonders attraktiv, weil schon die Gruppenphase eine hohe Bedeutung hat. Wer seine Gruppe gewinnt, spart ein zusätzliches Entscheidungsspiel und verschafft sich einen sportlichen Vorteil auf dem Weg in Richtung Medaillenränge.
